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Unser Special Top Golf Event 2026

Unser Special Top Golf Event 2026

Am Freitag, den 09. Oktober 2026, laden wir dich herzlichst zu unserem Special Event in der Top Golf Arena Wien ein!

Ein Tag, den wir mit interessanten Infos und Neuigkeiten aus der Cybersecurity-Welt füllen werden und mit entspanntem Networking an der Golf-Bay ausklingen lassen wollen. Die passende Verpflegung wartet natürlich an der Bar und am Buffet auf dich!

Nach Welcome-Drink und einem kurzen Update aus dem Hause Purple-Tec geht es direkt ins Herzstück des Tages: Battlefield Cyberspace – Red vs. Blue, eine Live-Demo mit Marco di Filippo (whitelisthackers) und Daniel Gieselmann (Bitdefender), die zeigen, wie Hacker und Cybersecurity-Spezialisten Angriffe und Verteidigungen mit KI planen und durchführen.

Nach einer Kaffeepause mit Kuchen zeigt Hornetsecurity, wie schnell Zugangsdaten „gefischt“ werden können. Sie zeigen dir auch, wie dein Compliance-Manager aus SharePoint-Wildwuchs wieder Struktur macht. Weiter geht’s mit Synology, die erklären, warum Backup nie wieder ein Albtraum sein muss, und Horst Kasper von ITQ, der zeigt: Machen ist wie Wollen – nur eben krasser, gerade mit Blick auf NIS2.

Zum Abschluss heißt es dann: Schläger raus! Ab 18:00 Uhr warten ein Golf-Coach, spannendes Golf-Gameplay und ein Buffet auf dich, bevor der Abend ab 20:00 Uhr gemütlich an der Bar ausklingt.

Wir haben hier einen richtig spannenden Tag geplant und würden uns natürlich wahnsinnig freuen dich vor Ort begrüßen zu dürfen!

Hier geht’s zur Agenda und zur Anmeldung!

Bitdefender erhält zum 11. Mal die CRN 5-Sterne-Bewertung

Herzlichen Glückwunsch an Bitdefender!

Auch 2026 wurde das Bitdefender Partner Advantage Network von CRN mit 5 Sternen im „2026 Partner Program Guide“ ausgezeichnet. Das ist mittlerweile die elfte 5-Sterne-Bewertung in Folge!

Für die Bewertung schaut sich CRN unter anderem die Qualität und den Umfang der Partnerprogramme an. Dazu gehören beispielsweise Schulungen, technischer Support, Marketing- und Vertriebsunterstützung sowie die Kommunikation mit den Partnern.

Gerade aus unserer Sicht als langjähriger Bitdefender Gold Partner freut uns diese Auszeichnung besonders und wir sind natürlich auch voll einverstanden damit, da sie unsere Einschätzung von Bitdefender, als starken und zuverlässigen Partner, widerspiegelt!

Wir gratulieren nochmal herzlich zur elften 5-Sterne-Bewertung und freuen uns schon auf die Zwölfte. wink

Hornetsecurity Montly Threat Report Juli 26

Hornetsecurity Montly Threat Report Juli 26

Hornetsecurity by Proofpoint veröffentlicht jeden Monat seinen Monthly Threat Report. Darin werden aktuelle Entwicklungen und wichtige Ereignisse aus der Cybersecurity zusammengefasst. Die Ausgabe für Juli 2026 zeigt dabei wieder, welche Rolle künstliche Intelligenz mittlerweile bei Cyberangriffen spielt. Im Fokus steht JadePuffer. Forscher haben dabei den ersten vollautonomen Angriff einer KI entdeckt und dokumentiert.

Der Angriff wurde durch einen KI-Agenten durchgeführt, der sich während des Angriffs automatisch an die Hindernisse angepasst hat, um weiter in das System einzudringen. Zugriff hat die KI über eine bekannte Sicherheitslücke in Langflow bekommen. Deswegen konnte sie dann ihren eigenen Code ausführen. Anschließend hat die KI unter anderem nach Zugangsdaten für Cloud-Dienste, Datenbanken und andere Systeme gesucht und verschlüsseln.

Danach hat sie noch eine bekannte Sicherheitslücke in Alibaba Nacos ausgenutzt, um ein Administratorkonto anzulegen und damit Adminrechte zu bekommen. Am Ende hat die KI 1.342 gespeicherte Service-Konfigurationen verschlüsselt und eine Lösegeldforderung hinterlassen.

Es hat auch mehrere Indizien gegeben, dass der Hacker kein echter Mensch war. Zum Beispieil, wurde ein falscher Anmeldeversuch innerhalb von 31 Sekunden behoben wurde und die angegebe Bitcoin-Adresse in der Lösegeldforderung, war die Beispieladresse aus der Bitcoin Entwicklerdoku. Also ganz fehlerfrei funktionieren die KI-Hacker noch nicht!

Aber das bedeutet, dass Cyberangriffe bald viel schneller und skalierbarer werden. Ein Angreifer muss nicht mehr jeden Schritt manuell durchführen, weil die KI rund um die Uhr nach Schwachstellen und Fehlkonfigurationen suchen kann.

Die gute Nachricht daran ist, dass Unternehmen keine neue Sicherheitsstrategie deswegen brauchen. Die wichtigsten Maßnahmen sind noch immer die, die wir schon ewig predigen. Aktuelle Patches regelmäßig und zeitnah einspielen, eine starke Passwortrichtlinie haben, Zugangsdaten schützen und Verwaltungsoberflächen nicht offen aus dem Internet erreichbar machen.

Der Unterschied ist das Tempo. Wenn ein automatisierter Angreifer permanent nach offenen Türen sucht, können bekannte Schwachstellen schneller zu einem echten Problem werden.

Weitere interessante Themen aus dem Monthly Threat Report von Hornetsecurity

Microsoft schließt über 200 Sicherheitslücken:
Der Juni-Patchday von Microsoft war der umfangreichste bisher. Besonders relevant war eine bereits aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in lokal betriebenen Exchange-Servern. Exchange Online war davon nicht betroffen.

Phishing mit einem ungewöhnlichen Köder:
Eine Kampagne versprach Betreibern von Facebook-Seiten ein Verifizierungsabzeichen von Meta. Statt nur Passwörter abzugreifen, wurden auch MFA-Codes und Ausweisdokumente gesammelt. Ziel war offenbar die vollständige Übernahme der Konten.

DMARC bekommt neue Regeln:
Die IETF hat mit RFC 9989 eine überarbeitete Version des Standards für die E-Mail-Authentifizierung veröffentlicht. Damit sollen unter anderem Regeln für die Zuordnung von Domains und die Verarbeitung von E-Mails eindeutiger werden.

 

Hier ist der ganze Threat Report:

https://www.hornetsecurity.com/de/blog/monthly-threat-report/

Ransomware Statistik 2026

Ransomware Statistik 2026

Eine aktuelle Auswertung von Bitdefender zeigt, dass sich Hackerangriffe mit Erpressung im ersten Halbjahr 2026 verglichen mit dem Vorjahr leicht angestiegen sind.

Weltweit wurden von Januar bis Juni 2026 ca. 4.600 erfolgreiche Ransomware-Angriffe öffentlich bekannt gegeben. Im Vergleichszeitraum 2025 waren es 4.381 Fälle. Die USA ist mit ca. 1990 Angriffen mit großem Abstand Listenführer. Österreich liegt in der Liste mit 29 reklamierten Incidents auf Platz 25.

In der DACH-Region konzentrierten sich die Angriffe vor allem auf die Branchen Produktion, Bauwesen, Technologie, Finanzen und Gesundheit.

Wegen automatisierten Tools und angepasster Malware greifen Hacker, statt exklusiv große Firmen immer öfter auch kleine und mittelständische Unternehmen an. Zusätzlich bleiben Schwachstellen in der Lieferkette auch noch ein wichtiger Risikofaktor.

Deswegen empfiehlt Bitdefender unter anderem, die eigene Angriffsfläche zu überwachen und zu reduzieren, eine sichere Passwortrichtlinie einführen und schnelle Erkennungs- und Reaktionsprozesse zu etablieren. Ebenso wichtig sind aktuelle Bedrohungsinformationen, eine kontinuierliche und regelmäßige Schulung der Mitarbeiter und natürlich regelmäßige, geprüfte Backups kritischer Systeme.

Cybersecurity Assessment Report 2026

Cybersecurity Assessment Report 2026

Der aktuelle Bitdefender Cybersecurity Assessment Report 2026 zeigt, dass es einen großen Unterschied zwischen der Wahrnehmung der befragten Experten und den Erkenntnissen der analysierten Sicherheitsdaten von Bitdefender gibt.

 

Insgesamt wurden 1.200 IT- und Cybersicherheitsexperten aus sechs Ländern zu ihren aktuellen Eindrücken in der Branche befragt. Thema waren neue Sicherheitsproblemen durch KI bis hin zu unterschiedlichen Einschätzungen zwischen Führungskräften und operativen Teams.

 

In dem Webinar ordnen vier Bitdefender-Experten die wichtigsten Ergebnisse ein und sprechen über aktuelle Themen in der Branche und ihre Erfahrungen.

 

Ein sehr interessantes Webinar um die neusten Erkenntnisse und Empfehlungen von Experten, die täglich damit zu tun haben, mitzunehmen.
Hornetsecurity by Proofpoint räumt bei den Awards 2026 ab

Hornetsecurity by Proofpoint räumt bei den Awards 2026 ab

So viele Auszeichnungen sprechen für sich! Hornetsecurity zählt auch 2026 zu den führenden Anbietern für Cloud-Security und Microsoft-365-Schutz. Bei den Network Computing Awards 2026 konnte das Unternehmen gleich drei Kategorien für sich entscheiden:

  • Return on Investment Award für 365 Multi-Tenant Manager for MSPs
  • SME Product of the Year für 365 Total Protection
  • Innovation of the Year für AI.MY

Zusätzlich wurde Hornetsecurity bei den Global Tech Insider Awards 2026 als „Best MSP-Focused Cybersecurity Provider – Europe 2026“ ausgezeichnet.

Die Auszeichnungen unterstreichen den Fokus auf innovative Sicherheitslösungen für Managed Service Provider und Unternehmen. Besonders 365 Total Protection hat sich als umfassende Sicherheitsplattform für Microsoft 365 etabliert und kombiniert E-Mail-Sicherheit, Backup, Compliance, Berechtigungsmanagement und Security Awareness in einer Lösung.

Mit mehr als 125.000 Kunden, über 12.000 Channel-Partnern und MSPs sowie einer Präsenz in über 120 Ländern zeigt Hornetsecurity by Proofpoint, dass moderne Cloud-Sicherheit nicht nur leistungsfähig, sondern auch praxistauglich sein kann.

Wir gratulieren Hornetsecurity herzlich zu diesen verdienten Auszeichnungen und freuen uns, unseren Kunden auch weiterhin diese super tollen Lösungen anbieten zu können!

IDC bestätigt: Bitdefender ist ein Major Player

IDC bestätigt: Bitdefender ist ein Major Player

Cyberangriffe werden immer schneller, komplexer und professioneller. Gleichzeitig fehlt vielen Unternehmen die Zeit oder das Personal, um aktiv gegen die Bedrohungen vorzugehen. Genau deshalb setzen immer mehr Unternehmen auf Managed Detection and Response (MDR). Statt selbst ein teures Security Operations Center aufzubauen, übernimmt hier ein externer Spezialist rund um die Uhr die Überwachung, Erkennung und Reaktion auf Sicherheitsvorfälle.

Im aktuellen IDC MarketScape 2026 wurde Bitdefender als Major Player im weltweiten MDR-Markt für mittelständische Unternehmen ausgezeichnet. Damit bestätigt einer der renommiertesten IT-Marktforscher, dass Bitdefender zu den führenden Anbietern in diesem Bereich zählt.

IDC sieht die Zukunft von MDR nicht mehr nur in besseren Alarmen, sondern in intelligenter Automatisierung, hochwertiger Threat Intelligence und nachvollziehbaren Reaktionsprozessen. Genau hier punktet Bitdefender mit einer engen Integration der GravityZone-Plattform, eigene Threat-Intelligence-Teams und den Fokus auf Datenhoheit, insbesondere für europäische Unternehmen.

IDC hebt auch hervor, dass Bitdefender aktuell noch bewusst auf menschliche Analysten setzt und KI unterstützend statt vollständig autonom arbeiten lässt. Was wir eigentlich voll vernünftig finden, da die KI einfach noch zu viel halluziniert, um ohne Kontrolle zu arbeiten.

Wir freuen uns natürlich ganz besonders für Bitdefender und sind stolz darauf schon so lange Bitdefender Gold-Partner sein zu dürfen. Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Bitdefender-Team! Nächstes Jahr „klettern“ sie dann auf die Leader-Position. ;)

OpenAIs Rogue KI

OpenAIs Rogue KI

KI bricht aus Testumgebung aus und greift Hugging Face an

Im Rahmen eines Tests haben es mehreren KI-Systemen von OpenAI geschafft, aus ihrer isolierten Sandbox ins Internet auszubrechen und anschließend die Plattform Hugging Face zu hacken.

Ziel des Sicherheitstests war es, die Skills von neuen KI-Modelle beim Erkennen und Ausnutzen von Schwachstellen auszuprobieren. Beteiligt daran war das neue Modell GPT-5.6 Sol und noch ein zusätzliches, unbekanntes Modell. Dafür sollten die KIs Aufgaben vom ExploitGym-Benchmark erfüllen.

Aber da haben die beiden KIs ein bisschen zu gut funktioniert. Statt sich in der Testumgebung zu bewegen, haben die sie auch hier schon eine unbekannte Schwachstelle gefunden und die gleich benutzt, um die Sandbox zu verlassen. Danach haben sind sie gleich ins Internet und haben dort nach Infos gesucht, die ihnen helfen könnten, den ExploitGym Test zu schaffen.

Angriff auf Hugging Face

Während ihrer Recherche haben die Modelle Hugging Face als potenzielle Quelle hilfreicher Informationen identifiziert, sofort nach Schwachstellen gesucht und auch welche gefunden. Mithilfe der Sicherheitslücken und kompromittierten Zugangsdaten haben sie auf interne Informationen der Plattform zuzugreifen.

Nach Angaben von Hugging Face ist der Angriff vollautomatisch abgelaufen. Die KIs haben dabei tausende Aktionen ausgeführt und ihre Vorgehensweise während des Angriffs kontinuierlich angepasst.

OpenAI hat im Nachhinein die Verantwortung für den Vorfall übernommen und angekündigt, dass die Sicherheitsmaßnahmen für zukünftige Tests deutlich verschärft werden.

Keine böswillige Absicht

Hugging-Face-CEO, Clement Delangue, geht die Sache sehr entspannt an. Er erklärt, nach gemeinsamen Untersuchungen, dass der Angriff ohne böswillige Absicht von OpenAI passiert ist. Der Angriff ist einfach die unbeabsichtigte Folge eines internen Sicherheitstests gewesen.

Aber natürlich verdeutlicht der Vorfall, dass moderne KI-Modelle zunehmend in der Lage sind, komplexe Entscheidungen eigenständig zu treffen und dabei Wege zu finden, die von den Entwicklern ursprünglich nicht vorgesehen waren.

Sicherheitsexperten warnen schon länger davor, dass KIs nicht nur zur Verteidigung, sondern auch für Cyberangriffe eingesetzt werden würden. Der Angriff hier zeigt, dass wir diesen Zeitpunkt schon erreicht haben.

Besonders erschreckend ist, dass die KI ihr Ziel nicht einfach innerhalb der vorgegebenen Testumgebung verfolgt hat, sondern eigenständig zusätzliche Informationsquellen identifiziert, Sicherheitsmechanismen umgangen und ihre Strategie ständig angepasst hat.

Wir sind jetzt Securden Partner!

Wir sind jetzt Securden Partner!

Wir freuen uns, bekannt geben zu dürfen, dass Purple-Tec jetzt ein Partner von Securden ist. Damit erweitern wir unser Cybersecurity-Portfolio um einen Hersteller, der sich, unter anderem, auf moderne Lösungen für Identitäts- und Zugriffsmanagement über eine zentrale Konsole spezialisiert hat.

Securden entwickelt Software, mit der Unternehmen Benutzerkonten, Passwörter, Administratorrechte und privilegierte Zugriffe zentral verwalten und absichern können. Zum Portfolio gehören Lösungen für die Verwaltung von privilegierten Benutzerkonten und administrativen Zugängen. Dabei setzt Securden auf eine einheitliche Plattform, die Unternehmen einen besseren Überblick über ihre privilegierten Konten und Zugriffe verschafft.

Dass Securden zu den innovativen Anbietern im PAM-Markt gehört, wurde erst kürzlich auch von Frost & Sullivan bestätigt. Im aktuellen Frost Radar™: Privileged Access Management (PAM) 2026 wurde Securden als Leader ausgezeichnet. Besonders hervorgestochen sind sie durch ihre einfach implementierbare Lösung, Benutzerfreundlichkeit und Innovationskraft

Doch was bedeutet Privileged Access Management (PAM) überhaupt?

In jedem Unternehmen gibt es User mit erweiterten Berechtigungen. Zum Beispiel wären das Administratoren für Server, Netzwerke oder Cloud-Dienste. Gelangen diese Zugangsdaten in die falschen Hände, können Angreifer viel Schaden anrichten, indem sie die höheren Rechte ausnutzen, um sich im Netzwerk auszubreiten.

Eine PAM-Lösung schützt genau diese Zugänge. Administrator-Passwörter werden sicher gespeichert, automatisch geändert und müssen nicht mehr zwischen Mitarbeitern geteilt werden. Zugriffe können zeitlich begrenzt freigegeben werden, alle administrativen Sitzungen lassen sich protokollieren und Unternehmen erhalten jederzeit einen vollständigen Überblick darüber, wer wann auf welche Systeme zugegriffen hat. Gleichzeitig kann externen Dienstleistern oder Partnern ein temporärer Zugriff eingerichtet werden, ohne die Passwörter weitergeben zu müssen.

Dadurch wird die Angriffsfläche stark reduziert, es werden Compliance-Anforderungen einfacher erfüllt und es wird gleichzeitig mehr Transparenz und Kontrolle über kritische IT-Systeme geschaffen. Statt verteilter Passwörter und unkontrollierter Administratorrechte steht eine zentrale Verwaltung im Mittelpunkt.

Hacker waren 18 Monate in M365-Umgebung

Hacker waren 18 Monate in M365-Umgebung

Sicherheitsforscher von Volexity haben eine Cyber-Spionagekampagne aufgedeckt, bei der die, vermutete, chinesische Hackergruppe UNC5221 (auch VerdantBamboo genannt) über einen Zeitraum von mindestens 18 Monaten unbemerkt in Microsoft-365-Umgebungen aktiv war.

Die Angreifer haben dabei nicht nur die bereits bekannte Backdoor Brickstorm benutzt, sondern haben zusätzlich auch noch zwei unbekannte Programme namens Plenet und AgentPSD eingesetzt. Ziel war es natürlich, sich dauerhaft im Netzwerk festzusetzen, die Security zu umgehen und möglichst lange unentdeckt zu bleiben.

Zugang über VPN und gestohlene Zugangsdaten

Die Angreifer haben über eine SSL-VPN-Verbindung und gestohlene Anmeldedaten Zugriff auf die Microsoft-365-Umgebung des Unternehmens bekommen.

Laut Volexity sind die Angreifer deswegen so eingestiegen, um den Datenverkehr wie legitime Benutzeraktivitäten aussehen zu lassen und Sicherheitsmaßnahmen wie Conditional Access zu umgehen.

Selbst nachdem das Unternehmen den Angriff bereinigt hatte, ist es den Hackern erneut gelungen in das Netzwerk einzudringen. Wieder sind sie mit gestohlenen Zugangsdaten über den VPN-Zugang ins System und haben noch mehr Malware auf einem Synology-NAS installiert.

Auch Managed Service Provider betroffen

Die Untersuchung des Incidents hat ergeben, dass nicht nur das eigentliche Unternehmen kompromittiert war. Auch der zuständige Managed Service Provider (MSP) war schon seit ca. 18 Monaten infiltriert. Die Experten gehen davon aus, dass die Angreifer den MSP als Sprungbrett nutzten, um auf die Netzwerke ihrer Kunden zuzugreifen.

Das zeigt nur wieder, wie professionell moderne Cyber-Spionage mittlerweile abläuft. Die Angreifer kombinieren eigene entwickelte Malware mit legitimen Systemfunktionen, dadurch ihre Aktivitäten über die lange Zeit unerkannt geblieben sind.

    Ubiquiti Training Anmeldeformular

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      Security Awareness Workshop am 28.05.2026

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        Security Awareness Workshop am 18.06.2026

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          Security Awareness Workshop am 22.07.2026

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                Ubiquiti UNP Training UI-TR-C2

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                    Ubiquiti UFSP & UWA Training UI-TR-C3

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                      Ubiquiti UFSP Training UI-TR-C1

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