Wir freuen uns, bekannt geben zu dürfen, dass Purple-Tec jetzt ein Partner von Securden ist. Damit erweitern wir unser Cybersecurity-Portfolio um einen Hersteller, der sich, unter anderem, auf moderne Lösungen für Identitäts- und Zugriffsmanagement über eine zentrale Konsole spezialisiert hat.
Securden entwickelt Software, mit der Unternehmen Benutzerkonten, Passwörter, Administratorrechte und privilegierte Zugriffe zentral verwalten und absichern können. Zum Portfolio gehören Lösungen für die Verwaltung von privilegierten Benutzerkonten und administrativen Zugängen. Dabei setzt Securden auf eine einheitliche Plattform, die Unternehmen einen besseren Überblick über ihre privilegierten Konten und Zugriffe verschafft.
Dass Securden zu den innovativen Anbietern im PAM-Markt gehört, wurde erst kürzlich auch von Frost & Sullivan bestätigt. Im aktuellen Frost Radar™: Privileged Access Management (PAM) 2026 wurde Securden als Leader ausgezeichnet. Besonders hervorgestochen sind sie durch ihre einfach implementierbare Lösung, Benutzerfreundlichkeit und Innovationskraft
Doch was bedeutet Privileged Access Management (PAM) überhaupt?
In jedem Unternehmen gibt es User mit erweiterten Berechtigungen. Zum Beispiel wären das Administratoren für Server, Netzwerke oder Cloud-Dienste. Gelangen diese Zugangsdaten in die falschen Hände, können Angreifer viel Schaden anrichten, indem sie die höheren Rechte ausnutzen, um sich im Netzwerk auszubreiten.
Eine PAM-Lösung schützt genau diese Zugänge. Administrator-Passwörter werden sicher gespeichert, automatisch geändert und müssen nicht mehr zwischen Mitarbeitern geteilt werden. Zugriffe können zeitlich begrenzt freigegeben werden, alle administrativen Sitzungen lassen sich protokollieren und Unternehmen erhalten jederzeit einen vollständigen Überblick darüber, wer wann auf welche Systeme zugegriffen hat. Gleichzeitig kann externen Dienstleistern oder Partnern ein temporärer Zugriff eingerichtet werden, ohne die Passwörter weitergeben zu müssen.
Dadurch wird die Angriffsfläche stark reduziert, es werden Compliance-Anforderungen einfacher erfüllt und es wird gleichzeitig mehr Transparenz und Kontrolle über kritische IT-Systeme geschaffen. Statt verteilter Passwörter und unkontrollierter Administratorrechte steht eine zentrale Verwaltung im Mittelpunkt.